Welches Outfit ziehe ich zur Weihnachtsfeier an?

 

Alle Jahre wieder stellt sich die Frage: Welches Outfit ist auf der Weihnachtsfeier angemessen? Ich verrate Dir meine Styling-Tipps...

 

Das richtige Outfit: Was zieht man zur Weihnachtsfeier an?

 

Über diesen Punkt machen sich die Angestellten am häufigsten Gedanken, wenn Sie zu einem Firmenevent eingeladen sind. Es ist ja auch nicht ganz einfach: Man möchte nicht overdressed und nicht underdressed wirken, sich aber auch nicht verkleidet fühlen. Zusätzlicher Druck wird dadurch aufgebaut, dass das Outfit als Ausdruck der Wertschätzung der Einladung angesehen wird.

 

Die Wahl des Outfits hängt von verschiedenen Einflüssen ab

 

  • Wie ist der Dresscode im Arbeitsalltag?

  • Welche Location wurde gewählt?

  • Welches Rahmenprogramm wurde gewählt? (Bei Outdoor-Aktivitäten sind Kleid und High-Heels eher unpassend.)

 

Frauen sind schon eher dem Risiko ausgesetzt, in ein modisches Fettnäpfen zu treten. Klassiker sind der zu tiefe Ausschnitt, das zu kurze Kleid oder zu viel Glitzer. Daher ist es wichtig auf Klasse und Eleganz zu achten. Auch Frauen sollten sich bei der Kleiderwahl am allgemeinen Dresscode der Firma orientieren. Es gilt die Mitte zwischen Business-Schick und festlicher Eleganz zu treffen.

 

  • Ob Hose, Kleid oder Rock, mixe ein Teil in einer auffälligen Farbe mit anderen Kleidungsttücke mit gedeckten Tönen

  • Ziehe Kleidung aus edlen Stoffen an (Das kann beispielsweise auch eine gerade geschnittene Dark Demim Jeans ohne Auswaschung sein, welche mit einer feinen Bluse und einem Blazer kombiniert wird.)

  • Glitzer ist ok, solange Du keiner Disko-Kugel Konkurrenz machst und das Stück mit dezenten Teilen kombinierst.

  • Röcke und Kleider sollten mindestens knielang sein. Ein tiefer Ausschnitt oder ein langer Schlitz im Kleid senden vielleicht die falschen Signale aus.

  • Wage keine Experimente!

  • Fühle Dich wohl in Deiner Kleidung und trage diese entsprechend mit Selbstbewusstsein.

 

 

Und zuguter Letzt, achtet bei der Wahl eures Stylings für die Weihnachtsfeier auch darauf, dass ihr euch in der Kleidung wohlfühlt. Sich zu verkleiden und in ein Outfit zu schlüpfen, das nicht zu einem passt, ist nämlich keine gute Idee.

 

Du brauchst Unterstützung bei Deinen Styling-Tipps für die bevorstehende Weihnachtsfeier? Ich als Stylingberatung stehe Dir gerne zur Seite und berate Dich nach Deinen Wünschen und Deinem Budget, ich freue mich auf Dich.

 

Hier meine Angebote für Dich:

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Stylingtipps für Mamas nach der Schwangerschaft

 Mit einer Schwangerschaft stellt sich nicht nur das halbe Leben auf den Kopf, nein, auch in Sachen Styling verändert sich so einiges...

 Schwarz macht schlank, klar – aber hast du noch Alternativen parat?

„Ich bin der Meinung, daß Material, Schnitt und Qualität auch immer sehr zum Wohlbefinden beitragen können und oftmals bessere Ergebnisse erzielen als einfach nur das klassische Schwarz. Ein besonders auffälliges, z.B. farbiges oder gemustertes Kleidungsstück lenkt manchmal mehr von möglichen Problemzonen ab und setzt die Schokoladenseite richtig in Szene.“ Als Mama ist man immer „On the Run“: Deine Top 3 an Must-haves, die irgendwie immer gehen und dich schon oft Styling-technisch gerettet haben, obwohl du eigentlich gar keine Zeit hattest und alle Hände voll mit deinen Kleinen zu tun hattest?

  • Eine perfekt sitzende, modische Hose, z.B. mit einem auffälligen Sweater oder einer Bluse kombiniert.
  • Ein besonders schönes, stylisches Kleid, das immer übergeworfen werden kann und je nach Schuh zu allen Gelegenheiten richtig ist und Selbstbewusstsein verleiht.
  •  Immer wieder: Statement-Mantel oder -Jacke

 Aus Problemzonen werden Proportionen

Wer nach der Schwangerschaft immer noch ein paar Kilo mehr drauf hat, kennt es bestimmt: der Bauch ist noch leicht gewölbt und noch nicht wieder straff (das ist ja auch klar) und versagt so den Zutritt in die alten Hosen. Der Stillbusen sprengt die Blusenknöpfe. Die Oberarme winken bei jedem Abschied mit den Händen im Duett. Die Grübchen zwischen Oberschenkel und Hintern haben außerdem ihren Radius erweitert. Und du? Du bekommst die Krise wenn du in den Spiegel schaust... Jetzt kann man sich natürlich Zuhause einschließen und in seinen wohligen Wänden nur in Schlabberhosen und weitem Pulli herum laufen.

 Den Stillbusen gekonnt in Szene setzen...

Probiert lieber den Hals zu strecken, um größer zu wirken und das Dekolleté hübsch aussehen zu lassen.

 

  • ein perfekt sitzender (Still-)BH ist das A und O
  • Oberteile oder Kleider mit V-, Trapez-, Diamant-, Herz- oder Wasserfall-Ausschnitt
  • Hemden am Kragen etwas aufknüpfen
  • dazu eine kurze Kette oder ein Collier
  • hochgeschlossene Oberteile mit einer langen Kette oder einem Schal optisch strecken 

 Den Ex-Babybauch einfach verschwinden lassen

In der Schwangerschaft findest du es toll, dass alle deinen Babybauch bewundern. Aber wenn dein Baby schon da ist und die Leute dich immer noch fragen, in welchem Monat du denn bist, spätestens dann verfluchst du den schlaffen Speck unterhalb des Bauchnabels.
Bis du den Bauch wieder so im Spiegel sehen kannst, wie er vor der Schwangerschaft war, werden noch einige Monate vergehen

 

  • Kleider in Swing oder A-Linien-Form fallen luftig

  • fließende, luftige Stoffe wie Jersey oder Chiffon

  • dunkle matte Farben wie schwarz, dunkelblau oder braun kaschieren

  • Shape-wear hilft beim Schummeln

  • Tuniken oder Ballon-Shirts verdecken den Bauch durch ihren Schnitt

  • Oberteil nicht in die Hose stecken

  • Blicke des Betrachters lieber auf andere Körperteile lenken (roter Lippenstift, tolle Frisur, schöne Schuhe, extravagante Strumpfhose, verspieltes Dekolleté)

  • Oberteil unterhalb der breitesten Stelle der Hüfte enden lassen

  • dunkle taillierte Blazer, Jacken oder Westen als äußerste Schicht

  • Hosen mit hohem Bund, damit die Röllchen nicht aus der Hose purzeln

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Welcher Figurtyp bist Du? Heute geht es um Deine Figur, Deinen Körper, Deine Passformen.

Bist Du der A,O,X,H oder Y Typ?

 

Du erfährst warum die Buchstaben A, O, X, H, Y, für Dich eine Orientierung sein können und auf was es wirklich ankommt. Nur, wenn Du weißt wie Dein Körper tatsächlich proportioniert ist, kannst Du ihn und damit Dich optimal kleiden.

 

Manche Figuren sehen aus wie ein A oder ein H, andere ähneln einem X. Bei einem A sind die Schultern um einiges schmaler als die Hüfte. Eine H-Silhouette zeichnet sich durch die gerade Form dieses Buchstabens aus, bei einem optischen O ist der Rumpf stark ausgeprägt und in der Regel breiter als Schulter und Hüfte, auch in der seitlichen Ansicht geht der Bauch nach vorne raus. Das X ist in unseren Gefilden die beliebteste Figur: Schulterpartie und Hüfte sind gleich stark ausgeprägt, die Taille deutlich erkennbar. In arabischen Ländern ist die A-Silhouette am gefragtesten.

 

Kennst Du Deinen Körper und kannst Deine Figur denn wirklich einordnen? Die meisten haben eine Vorstellung, nicht selten liegen sie aber leider total daneben.

Es ist fundamental wichtig, Deinen Körper zu kennen, ihn richtig einzuschätzen. Denn nur, wenn Du Deine ganzen Vorteile kennst, kannst Du sie richtig in Szene setzen und Stellen, die Du nicht betonen möchtest, gekonnt kaschieren. Kennst Du Deine Figur, findest Du ganz leicht die richtige und zu Dir passende Kleidung. Und hier spreche ich im ersten Schritt vom Schnitt der Kleidungsstücke. Denn optimal gewählte Passformen können kaschieren, kompensieren und auch ein bisschen mogeln.

 

Die Mode bietet Frauen eine Vielfalt an optischen Tricks: Schnitte, Stoffe, Materialien, Farben, Muster und auch Accessoires helfen Dir dabei, Deine Proportionen auszugleichen. Das hat eine immens starke Gesamtwirkung auf Dein Aussehen.

Der A Typ

Frauen mit diesem Figurtyp haben eine breitere Hüfte als Schulterpartie. Das hat zur Folge, dass der optische Schwerpunkt auf dem Beckenbereich liegt. Um das visuelle Gleichgewicht wieder herzustellen, empfiehlt es sich, einen Blazer zu wählen, dessen Schulter gepolstert sind oder der Stoff ein bisschen absteht (klingt schlimmer als es in Wirklichkeit ist) und so die Schultern breiter wirken lässt. Zusätzlich ist es dann aber wichtig, ein tailliertes Stück zu wählen, um eine schöne, schmale Mitte zu zaubern.

Der O Typ

Frauen, die sich dem O-Typ zugehörig fühlen, haben oft einen runden Bauch, eine große Oberweite und ein breites Becken. Ideal für sie sind in erster Linie dunkle, matte Blazer aus dünnem Stoff, die ein Nümmerchen schlank zaubern und nicht zusätzlich auftragen. Wer im Sommer lieber zu Farbe greift, darf das entgegen des ersten spontanen Impulses gerne tun. Schaffe beim Styling dann eine vertikale Linie über Deinen Bauch. So wird dieser optisch auch verkleinert. Ein Beispiel: Trage eine schwarze Stoffhose, ein schwarzes Oberteil und darüber einen offenen, farbenfrohen oder bunt gemusterten Blazer, der bis maximal zur Mitte Ihres Oberschenkels reicht. So entsteht in der Mitte eine schwarze Linie, die Dich schmaler macht. Wichtig: Den Blazer IMMER offen tragen, geschlossen wirken die Modelle schnell gedrungen und machen wieder runder.

Das heiß begehrte X – Die Sanduhr

Wie eingangs bereits erwähnt, ist die X-Silhouette die beliebteste. Viele Frauen wünschen sich, dieser ausgewogene Figurtyp zu sein. Und nicht immer hat Mutter Natur diesen Wunsch erfüllt. Wenn das Becken oder die Schultern eben breiter gebaut sind, kann auch keine Diät und kein Fitnessprogramm das ändern. Darum nutzen wir (in unseren Breitengraden) Kleidung so, dass wir optisch weitestgehend das X herstellen. Fast alle Modetipps in den gängigen Zeitschriften zielen darauf ab. Weil es unserem Schönheitsideal entspricht. Zumindest habe ich noch keine Tipps gesehen, die ein breites Becken mit der entsprechenden Kleidung noch breiter machen wollen.

 

Das optische Erschaffen des X

Bei einer ausgeprägten Hüfte schaffst Du ein Gegengewicht im Schulterbereich, zum Beispiel mit einem Blazer, der Schulterpolster hat. Und nein, es müssen nicht die 80er-Jahre-Mega-Polster sein. Eine leichte Betonung und Linienführung reicht aus.

Wenn Du keine ausgeprägte Taille hast, erschaffst Du durch die Schnittführung Deiner Kleidung eine, (immer vorausgesetzt, Du willst). Ziehe bspw. taillierte Oberteile, Blazer, Kleider an.

 

Bei starken Schultern und schmaler Hüfte schaffst Du das Gegengewicht, bspw. durch Bundfaltenhosen, im Hüftbereich.Du verzichtest auf Bundfaltenhosen (Stichwort: Chino´s), wenn Du ohnehin eine ausgeprägte Hüftpartie hast.Beim Thema Figur-Erschaffen ist das der wichtigste Tipp überhaupt. Wenn Du das verinnerlicht hast und beim Kombinieren an Dein X denkst wird es Dir künftig leichtfallen, die passenden Teile zu kaufen und Deine Outfits richtig zusammenzustellen.

Der H Typ

Heutzutage haben die Frauen eher eine Figur, die dem H-Typ entspricht – die weiblichen Kurven werden einfach weniger. Mit dem richtigen Styling kann man Abhilfe schaffen. Der erste Tipp: Ruhig zu Muster und Farben greifen. So wird beispielsweise mit einem Kleid, das im Brustbereich gemustert ist und einen unifarbenen Rock hat, die Taille betont. Das funktioniert übrigens auch mit einer gemusterten Bluse und einem einfarbigen Rock oder einer Hose.

 

Generell sollte man zu Taillenröcken oder hochgeschnittenen Hosen greifen, sie betonen die Hüfte und machen eine schlanke Taille. Wichtig dabei ist: Die Oberteile immer rein stecken. Rüschenblusen unterstützen ebenfalls ein kurvenreiches Erscheinen, ebenso Schuhe mit hohen Absätzen.

 

Der dritte Tipp: Taillengürtel nutzen, denn die betonen automatisch die Taille. Schößchenoberteile sind Tipp Nummer vier, da sie eine Taille zaubern, wo eigentlich keine ist. Am besten kombiniert man Schößchenoberteile zu engen Hosen. Mit diesen Tipps wird die Figur kurvenreich in Szene gesetzt. Schöne Kurven sind nämlich keine Frage des Körper, sondern des richtigen Stylings.

Der V Typ

Im Gegensatz zur H-Linie, bei der die weiblichen Rundungen kaum ausgeprägt sind, zeichnet die V-Form eine große Oberweite, eine ausgeprägte, sportliche Schulterpartie und schmale Hüften sowie Schenkel aus. Charakteristisch sind zudem schlanke, wohlgeformte Beine und ein kleiner flacher Po, aber oftmals auch Fettpölsterchen am Bauch. Das A und O bei der Kleidungswahl ist daher die Betonung der oberen Körperpartie und der Beine.

 

 

Eines der wichtigsten Basics für die V-Figur ist ein gut sitzender Büstenhalter, der Deine Oberweite ins beste Licht rückt. Betoneruhig Dein Dekolleté und spare auch nicht mit auffälligen Details – allerdings nur oberhalb des Bauches. Besonders vorteilhaft sind gerade Schnitte und weichfließende, dünne bis mittelschwere Stoffe. Bei » Jacken und Mänteln solltest Du darauf achten, dass diese an den Schultern optimal passen.

 

Und darunter? Shirts und Blusen stehen Dir besonders gut, wenn diese einen V-Ausschnitt haben und länger geschnitten sind. Verzichte  auf hochgeschlossene Oberteile. Deine Beine setzt Du mit schmalen Hosen, zum Beispiel Röhrenjeans, oder auch mit gemusterten Hosen und Röcken in Szene. Perfekt dazu: auffällige High Heels, die das Bein optisch noch zusätzlich strecken

 

 

 

 

Du brauchst eine Stylingberatung  oder Unterstützung beim Kleiderschrank-Check? Nehme gerne Kontakt mit  mir auf ich freue mich auf Dich!

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Welcher Jahreszeitentyp bist Du? Frühling, Sommer, Herbst oder Winter?

 „Eine Veränderung kann manchmal ziemlich hart sein. Aber viel härter ist es, sein Leben lang zu bereuen, es nie versucht zu haben."

Du brauchst eine Farbberatung oder eine Stilberatung?

Du bist manchmal unsicher, ob Dir die Farbe eines Kleidungsstückes steht? Eine Typ- und Farbberatung hilft Dir, die Farbe zu finden, die Deinen Typ unterstreicht und Dich blendend aussehen lässt.

 

Warme und kalte Farbtypen

 

Zu Beginn solltet Ihr Eure natürliche Haarfarbe und noch viel wichtiger, Euren ungeschminkten Teint analysieren. Grundsätzlich unterscheidet man hier zwischen warmen und kalten Typen. Stellt Euch bei Tageslicht vor einen Spiegel und versucht zu bestimmen, welche Kategorie die Richtige für Euch ist. Ein einfacher und schneller Test ist der Gold- und Silbertest. Legt jeweils goldenen und silbernen Schmuck wie Ohrringe und Halskette an und überlegt, was besser zu Euch passt. Lässt Gold Euren Teint strahlen, dann stehen euch wahrscheinlich auch warme Farbtöne am Besten. Mit Silberschmuck verhält es sich natürlich umgekehrt. Weitere Tipps dazu erhaltet Ihr jeweils bei der Beschreibung der einzelnen Jahreszeitentypen.

 

 

Ich bin mir aber sicher, dass Du mit diesen Tipps gut bestimmen kannst, welcher Jahreszeiten-Typ Du bist und welche Möglichkeiten Du hast, Dich im besten Licht zu präsentieren. ;) Auf geht es, jetzt bestimmen wir gemeinsam, zu welcher Kategorie von Typ Du gehörst.

Typberatung: Mit der richtigen Farbe immer gut aussehen

Erfrischender Frühlingstyp?

Der Frühlingstyp strahlt Zerbrechlichkeit aus, wirkt aber sehr frisch, lebhaft und jugendlich. Er geht in warmen, klaren, leuchtenden und zarten Farben mit einem gelben Unterton auf.

Temperamentvoller Sommertyp?

Die Stärke des Sommertyps liegt im edlen und vornehmen Auftreten. Sein zartes, dezentes Wesen wird durch kalte, pudrige, rauchige Pastelltöne betont.

Sinnlicher Herbsttyp?

Der Herbsttyp kann seine Gesichter chamäleonartig verändern, ist sehr vielfältig und flexibel. Seine charismatische Ausstrahlung entwickelt er am besten in warmen, satten, kräftigen Erd- und Goldfarben.

Unnahbarer Wintertyp?

Der Wintertyp ist der einzige Farbtyp, der mit den Kontrasten spielen kann. Ein Hell- Dunkelkontrast und auffällige Akzente unterstreichen die starke und klare Ausstrahlung und bringen die frische Aura perfekt zur Geltung. Der Wintertyp mag Gegensätze und blüht in allen klaren, kühlen und kräftigen Farben auf.